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WAS HABEN  TOPMANAGER  UND SPITZENSPORTLER GEMEINSAM? 

 

  

UND WAS KÖNNEN WIR VON IHNEN LERNEN:   

BEIDE HABEN EIN ZIEL

 

Um dieses Ziel zu erreichen, geben sie Alles.

Ihre Aufmerksamkeit ist dorthin gerichtet.

Die technischen und fachlichen  Voraussetzungen   sind gegeben und es wird ständig an ihrer Perfektion gearbeitet.

Mit viel Kraft wird an die Erreichung des Ziels heran gegangen.

Wenn Hindernisse auftreten, werden sie überwunden.

Das ist häufig mit einem enormen Kraftaufwand sowie einem intensiven Emotionstraining verbunden.


 

Und dann gibt es Andere, die scheinbar mit einer Leichtigkeit und der Freude am Tun ihren Weg beschreiten. Mit schier unsichtbaren Kräften gelangen sie an ihr Ziel. Wie im Sport, so auch in der Wirtschaft.

Diese Leichtigkeit tritt auch  ein, wenn unsichtbare, unerkannte Blockaden erkannt und aufgelöst werden. Die Freude am Tun macht sich breit. Ja es hat nichts mehr mit der Hektik vergangener Zeiten bei einem Wettkampf zu tun. Die Herausforderung entwickelt sich zu einem Spiel.

Wenn früher hart an der Verbesserung der Technik gearbeitet wurde, lösen sich diese Mängel wie von selbst.

Bei Herausforderungen im wirtschaftlichen Bereich treten  ungeahnte Ideen zu Tage. Den Betroffenen fallen Lösungen ein, die mit einem Gefühl der Klarheit und Sicherheit einhergehen.

Das Ziel rückt immer näher und der Weg dorthin wird zu einem reinen Quell der Freude.

Dieses erreichte Ziel, ist beim Spitzensportler und beim Topmanager für jeden Außenstehenden zu erkennen.

 

WAS SAGT UNS DAS IM ALLTAG: 

Gefühle, die bei Niederlagen beim Manager und beim Sportler entstehen, sind der Hinweis auf unbewusste Blockaden und hinderliche Gedanken.

Die Gefühle die im Alltag entstehen:

  • Im Konflikt mit dem Partner, den Eltern, den Kindern oder am Arbeitsplatz
  • Bei wirtschaftlichen Problemen
  • Bei Unsicherheiten in bestimmten Situationen 
  • Durch Krankheiten, unsere eigenen oder die unserer Angehörigen 
  • ....... die Liste wäre lange fortzusetzen
  • Bei allen unklaren Situationen, bei denen wir denken, dass nicht wir die Verantwortung tragen, sondern es Anderen oder dem Schicksal zuschreiben.

Diese Gefühle sind unser Hinweis auf unsere unbewussten Blockaden und hinderlichen Gedanken. Sie stellen die einzige Ursache dar, die uns überhaupt in diese Situation hat kommen lassen.

Und auch für alle Menschen, die nicht im öffentlichen Interesse stehen, gelten die gleichen Grundlagen.

Nach Auflösen unserer unbewussten Gedanken über uns selbst, beginnt das Leben sich in seiner Leichtigkeit und Fülle auszubreiten.

Der Mensch ist auf der Welt um in Fülle zu leben. In Fülle in allen Lebensbereichen. Und daran kann er nur selbst arbeiten, sowie das Mahatma Gandhi in seiner Weisheit, die zu meinem Leitsatz wurde, ausdrückt.

Siehe auch Mentaltraining